Segelclub Jülich e.V.

erstellt am: 28.08.2021 von: Pressewart

Jülich/Woffelsbach. – Die Jahreshauptversammlung des Segelclub Jülich e.V. (SCJ) fand diesmal am 6. August auf dem Vereinsgelände in Woffelsbach am Rursee statt, um die Abstands- und Hygieneregeln beim Zusammentreffen der Mitglieder korrekt einhalten zu können.

Die ursprünglich für März 2021 angesetzte Jahreshauptversammlung musste abgesagt werden. Der seitdem kommissarisch arbeitende Vorstand informierte auf der jetzt abgehaltenen Versammlung unter Leitung des ersten Vorsitzenden Hans-Jürgen Dännart die Vereinsmitglieder. Dännart resümierte, dass durch den Ausbruch der Covid-19 Pandemie direkt nach der Jahreshauptversammlung 2020 nun bereits in der zweiten Saison in Folge kein normaler Segelbetrieb, wie sonst von den Mitgliedern gewohnt, stattfinden konnte. Das traditionelle Ansegeln am 1. Mai 2020 musste ebenso gestrichen werden wie auch alle übrigen Clubveranstaltungen im Jahr 2020. Alle offiziellen Regatten des Clubs fielen seit dem vergangenen Jahr bislang der Pandemie zum Opfer. Die traditionelle „Kehrausregatta“ Ende August wird nun allerdings stattfinden, wenngleich unter vereinfachten Bedingungen und leider ohne das sonst von allen Seglern sehr geschätzte festliche Rahmenprogramm. Immerhin war auch in Zeiten der Pandemie ein individueller Segelbetrieb möglich. Die Juristen und Mediziner unter den Vorstandsmitgliedern hatten ein Hygienekonzept erarbeitet und jeweils entsprechend angepasst, sodass der Betrieb auf dieser Basis gemäß den jeweiligen Anforderungen der Coronaschutzverordnung durchgeführt werden konnte. Die Tage am See bedeuteten für viele Vereinsmitglieder immer wieder aufs Neue kleine Urlaube vor der Haustür.

Dännart dankte im Rahmen der Versammlung auch allen Helfern dafür, dass trotz der Corona-Bedingungen einige Veränderungen und Verbesserungen am Vereinsgelände vorgenommen werden konnten. So wurden der Spielplatz wieder hergerichtet, eine neue Bootsgarage gebaut, der Steg mit einer Stromversorgung versehen, ein neuer Surfständer errichtet und der Clubraum umgestaltet, der nun in neuem Glanz erstrahlt.

Als aktuelles Großprojekt steht nun die Dachsanierung des Clubhauses an. Dank der zugewandten Mittel des Landes NRW in Höhe von 25.000,- € aus dem Förderprogramm zur Sanierung und Modernisierung von Sportstätten kann die ca. 30.000,- € teure Sanierung nun kurzfristig im nächsten Monat in Angriff genommen werden.

Bei der anstehenden  Neuwahl des Vorstandes gab es keine Überraschung. Alle Vorständler, bis auf Takelmeister Mario Mechernich, standen zur Wiederwahl bereit und wurden von den Mitgliedern bestätigt. Neu im Amt ist nun Arnd Sommerhoff, der sich für die Nachfolge von Mario Mechernich zur Verfügung gestellt hatte.

Als frisch bestätigte Jugendwartin konnte Fabienne Höthker über die Aktivitäten der Jugendabteilung unter Corona-Bedingungen informieren. Höthker zeigte sich vor allem erleichtert, dass zu Beginn der Sommerferien das traditionelle Sommersegellager der Jugend stattfinden konnte.

Das Foto zeigt den neuen (alten) Vorstand: Von links nach rechts: Katrin Bung (Jugendwartin), Martin Erdtmann (Takelmeister), Fabienne Höthker (Jugendwartin), Hans-Jürgen Dännart (1. Vorsitzender), Dirk Charlier (Kassenwart), Lisa Hübner (Sportwartin), Rainer Harnacke (2. Vorsitzender), Arnd Sommerhoff (Takelmeister)

erstellt am: 20.08.2021 von: Redaktion

Die Regatta „ganz ohne“ ist eine SCJ-interne Spaßregatta, die zum Ziel hat, Regatta(-wieder)-Einsteigern eine weitgehend regelkonforme, aber keineswegs bierernste Möglichkeit zu bieten, unserem schönen Sport näher zu kommen. Sie wurde vor einigen Jahren ins Leben gerufen und erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit. Sie bietet gerade für SCJ-Neumitglieder eine super Gelegenheit, „ältere“ Vereinsmitglieder näher kennenzulernen und auch mit wenig Segelerfahrung erste Regattaluft zu schnuppern.

Begonnen hatte unser Tag damit, dass Martin und ich die Gleitsicht nach dem so traurig geendeten Travemünde- Abenteuer wieder ins Rurseewasser verbrachten.

Ab Mittag erfolgte Crewbildung und Bootseinteilung durch Lisa. Ich „gewann“ die Umsicht als Skipper und Simone und Klaus gesellten sich zu mir an Bord: beide noch relativ unerfahren im harten Regattabusiness, aber ausgesprochen furchtlos und lernwillig.

Vor dem Start hielt Lisa noch einen kurzen Vortrag über das Startverfahren (5 Minuten, 4, 1, 0 = Start gegen den nicht vorhandenen Wind, also Richtung Woffelsbach) und den abzusegelnden Kurs, dann ging es los.

Die Rahmenbedingungen: 13 Meldungen in der der Yardstick-Klasse, Faktoren zwischen 102 und 173, Alter der Teilnehmer zwischen Opti und Großeltern, Wind mehr als null, aber nicht viel mehr, Sonnenschein und Wolken, 2 Runden um die Tonnen 4,3,5 im Gegenuhrzeigersinn. Und zum ersten Mal auf einer Regattabahn: ein segelndes Gummiboot!

Die von mir falsch geparkte Umsicht zeigte sich beim Start unlustig: sie fuhr einfach nicht los. Kein Wunder: eine Polyfalk kann mit 0,3 Bft nicht segeln. Es war, als hätten wir geankert. Komisch: die anderen Starter hatten etwas Wind und waren schon weit weg, als auch uns ein Hauch erreichte, der die Umsicht träge in Richtung Tonne 4 brachte. Wir konnten aber in der zweiten Runde auf- und Boot um Boot überholen, Klaus und Simone bedienten sehr aufmerksam die Vorschoten, und das, obwohl es auf dem See sehr viel zu gucken gab. Wir hielten fleißig Ausschau nach Windfeldern und konnten uns achtbar schlagen. Ergebnis der ersten Wettfahrt: zunächst unbekannt, da ja bei Yardstick die Wettfahrtleitung die berechneten Ergebnisse aus den gesegelten Zeiten ermitteln muss…

Wir dachten, nun sei Schluss und Klaus übernahm die Pinne für eine kleine Spazierfahrt Richtung Düse – bis wir überrascht feststellten, dass vor dem SCJ-Steg etwas passierte, das verdammt nach Startvorbereitung aussah. Also erneuter und hastiger Wechsel an der Pinne und nichts wie hin, bei Null so gerade noch über die Linie und eine zweite Wettfahrt gesegelt.

Auch die endete achtbar, wir hatten sogar mal Krängung im Boot, was bei meiner Crew einen hastigen Blick nach achtern hervorrief. Aber alles gut gemeistert: Schot auf und wieder zu. Ein Versuch mit Gewichtstrimm war unnötig, denn alle Böen waren schnellstens wieder weg.

Und, das muss auch mal gesagt werden, die Gleitsicht segelte am Horizent vor uns in einer anderen Liga. Selbst mit einem Fernglas kaum zu sehen. Lag es an der Crew, lag es am Boot, oder gar an beiden? Zweimal gewonnen, sowohl nach gesegelter wie auch nach berechneter Zeit, herzlichen Glückwunsch an Martin und Dirk. Wir waren mit unserem 4. Gesamtplatz auch nicht unzufrieden, eine Polyfalk braucht halt Wind…

Vielen Dank an Lisa für die viele Arbeit mit dieser Regatta, uns hat es Spaß gemacht. Und abends folgte noch eine Überraschung beim gemeinsamen Grillen: Fabienne feierte ihren Geburtstag (und den 2. Platz), da haben wir selbstlos und gerne mitgefeiert, selbstverständlich unter Beachtung des Mindestabstandes. Im nächsten Jahr: gerne wieder mit vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, ohne Corona und vielleicht mit einem schönen Geburtstag.

Michael Hübner

erstellt am: 10.08.2021 von: Sportwart

Liebe SCJ-Mitglieder,

am 28./29.08.2021 richten wir die Kehraus Regatta aus. Aufgrund der Corona-Pandemie kann die Veranstaltung natürlich nicht wie gewohnt stattfinden. Keine Party, kein Bierwagen, … aber wir dürfen Segeln und alle SCJ-Regattateilnehmer*innen sind Samstagabend herzlich zum Abendessen eingeladen.

Unter folgenden Links könnt Ihr Euch für die Regatta anmelden:

Yard-Stick

Kehraus Regatta 2021: Yardstick in Woffelsbach – powered by http://www.raceoffice.org

H-Boot

Age (H) open 2021 / Westdeutsche Meisterschaft / Landesmeisterschaft NRW in Woffelsbach – powered by http://www.raceoffice.org

Pirat

Kehraus Regatta 2021: Pirat in Woffelsbach – Meldeliste – powered by http://www.raceoffice.org

Viele Grüße

Lisa
Sportwartin Segelclub Jülich

erstellt am: 06.08.2021 von: Sportwart

Liebe SCJ-Mitglieder,

wir laden Euch herzlich zu unserer Clubregatta „Ganz ohne“ am 07.08.2021 ein.

Wir freuen uns über jeden der mitmachen möchte!

„Ganz ohne“ heißt: Jeder kann mitmachen vom Optimisten bis zum Dickschiff.

Egal, ob als Regattaprofi oder Regattaanfänger, herzlich eingeladen sind alle, die mal „ganz ohne“ Stress um die Wette segeln oder erste Regattaluft schnuppern möchten. Die Regattaregeln werden zu Beginn erklärt.

Beginn ist um 12 Uhr mit einer Steuermannsbesprechung, bei der auch noch Segelpartner gefunden werden können. Danach werden in Ruhe die Boote aufgebaut.

Nach der Regatta möchten wir gemeinsam mit Euch grillen. Dafür bringt jeder mit, was er essen und trinken möchte.

Bitte gebt mir zeitnah per Mail an RegattaSCJ@web.de Bescheid, ob Ihr kommen möchtet. Auch wer noch einen Segelpartner sucht, teilt mir das bitte per Mail mit. Es muss für die Teilnahme ein aktueller negativer Test/Impf- bzw. Genesungsnachweis vorgelegt werden (bitte am Samstag mitbringen).

Auf den aktuellen Stand der Corona-Pandemie werden wir kurzfristig reagieren. Eventuell lasse ich euch noch Verhaltensregeln zukommen bzw. passe die Planung an. Gerade sehen die Zahlen so aus, als wenn wir alles wie geplant durchführen können.

Viele Grüße
Lisa

Sportwartin SCJ

erstellt am: von: Pressewart

Jülich/Woffelsbach. Nach der Corona-Pause im letzten Jahr war es in diesem Jahr wieder soweit: Das traditionelle Sommersegellager des Segelclub Jülich e.V. (SCJ) am Rursee konnte stattfinden! Mit einem erstklassigen Hygienekonzept hatte der SCJ die Gemeinde Simmerath überzeugen können, für 53 Kinder und Jugendliche und Gäste des SCJ ein sportlich ambitioniertes Camp mit vielen ehrenamtlichen Betreuen und Trainern zu veranstalten.

Die Wiese direkt am Clubhaus verwandelte sich am Sonntag, den 3. Juli, für eine Woche in einen bunten lebendigen Campingplatz. Geschlafen wurde jedoch relativ wenig, dafür war das Programm mit Frühsport, gemeinsamen Mahlzeiten unter dem Dach einer großen Freilufthalle und den vielen Theorie- und Praxisunterweisungen im Segelsport viel zu spannend.

Wie segelt man gegen den Wind? Wer hat Vorfahrt? Wie baue ich meinen „Opti“ auf? Wer ist der schnellste am Start bei einer Übungsregatta? Wie trimme ich meinen „Piraten“….und wie richte ich mein Boot nach einer Kenterung im Starkwind wieder auf?

Diese und tausend weitere Fragen und Antworten bestimmten das tägliche Tagesprogramm. Eine echte Herausforderung für die Kids und ihre Trainer.

Kein Wunder, dass ab und zu auch einmal nur Baden, Herumtollen oder Chillen auf dem wunderschönen Clubgelände sowie ein sehr abwechslungsreiches Abendprogramm angesagt waren.

Hervorragend gesorgt wurde sich überdies um das leibliche Wohl der Seglerinnen und Segler. Denn der Segelsport macht hungrig! Wie fast in jedem Jahr kümmerten sich drei „Küchenfeen“ des Vereins unermüdlich und fast rund um die Uhr um die Versorgung der ca. 90 Teilnehmer. Dass es allen ausgezeichnet schmeckte, bewies am Ende der Woche der donnernde Applaus für das Küchenteam.

Die Jugendabteilung mit den Jugendwartinnen Fabienne Höthker und Katrin Bung haben in der Planung und Ausführung für dieses Segellager ganze Arbeit geleistet.

Den krönenden Abschluss bildete schließlich die offizielle theoretische und praktische Prüfung von 21 Kindern. Trotz aller Aufregung bestanden alle Prüflinge und wurden mit dem Jüngstensegelschein des Deutschen Seglerverbandes (DSV) belohnt. Einen besonders weiten Rückweg trat dabei der Jüngstenschein eines Teilnehmers aus Madrid im Reisegepäck an.

Am Ende waren alle Trainer, Betreuer und Teilnehmer sich einig: Das nach langer Pause sehnsüchtig erwartete Sommersegellager war auch unter den veränderten Bedingungen ein voller Erfolg!

Sommer Segellager 2021

erstellt am: 16.06.2021 von: Sportwart

Im Rahmen der Travemünder Woche 2021 wird die

Internationale Deutsche Meisterschaft der Kielzugvögel

ausgerichtet. Hermann Bradt, Martin Marggraff und Michael Hübner werden bei diesem Event starten und mit unserem SCJ voraussichtlich einen der Clubs mit der stärksten Beteiligung vertreten.

Auch die Gleitsicht macht sich auf weite Reise und wird daher vom 22. Juli bis zum 02. August den Clubmitgliedern leider nicht zur Verfügung stehen.

Für Interessierte gibt es alle Infos unter www.travemuender-woche.com

Michael Hübner

erstellt am: 25.05.2021 von: Takelmeister

Liebe SCJ-ler, unsere BM, die „Nachsicht“ ist nach einem Jahr Pause wieder im Wasser.

Neu geölt und lackiert freut sie sich auf viele Segelstunden mit Euch in der kommenden Saison.

Falls Ihr Fragen habt oder Hilfe braucht, wendet Euch bitte gerne an die Patin Karin Charlier.

erstellt am: 12.05.2021 von: Pressewart

Jülich Woffelsbach. Das Juniorinnenteam Nadine Höthker und Lea Bung des Segelclub Jülich e. V. (SCJ) überzeugte mit ihrer Bewerbung um einen nagelneues Piratenboot für eine Saison, welches von der Klassenvereinigung der Piraten einmal im Jahr unter zahlreichen Bewerbern aus ganz Deutschland vergeben wird. Das ambitionierte Team, bestehend aus der 15-jährigen Steuerfrau Nadine und der 16- jährigen Vorschoterin Lea, zeigte in den letzten Jahren, dass sie das Talent und den Ehrgeiz auf dem Wasser haben, um nun mit optimalem Material vorne mitzusegeln.

photo@matthiasclassen.de

Geplant sind neben vielen Qualifikationsregatten im Laufe des Jahres insbesondere die Teilnahme an der Junior European Championship und der in den Herbst verlegten Deutschen Jugendmeisterschaft. Auf Grund der aktuellen Vorgaben mussten im Frühjahr bis jetzt bedauerlicherweise alle Regatten, die als Vorbereitung zu den nationalen und internationalen Regatten vorgesehen waren, deutschlandweit ausfallen. Um sich gleichwohl auf die kommenden Regatten vorzubereiten, die Abläufe an Bord zu verbessern, das neue Boot besser kennenzulernen und optimal zu trimmen, trainiert das Team zusammen mit den fünf anderen Piratenteams des Segelclubs regelmäßig am Rursee, dem Heimatrevier des SCJ. Im Rahmen der Taufe des Bootes auf den Namen „LeNa“ unterstrichen die beiden Seglerinnen, ihre mit dem neuen Boot erhaltene Chance nutzen zu wollen, sobald dies bei Regatten wieder möglich sei.

Der SCJ, ansässig in Woffelsbach am Rursee in der Eifel, hat sich mit seiner Jugendabteilung von ca 80 Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahren zunehmend zu einem der aktivsten Clubs der Region etabliert. Fachmännisches Training in Kleingruppen entsprechend dem Leistungsstand, Theorieeinheiten und die Bereitstellung von Clubbooten gehören genauso dazu wie das entschleunigte Clubleben am Rursee mit Zelten, Schwimmen und geselligen Abenden mit der ganzen Familie.

erstellt am: 24.04.2021 von: SCJ Vorstand

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Seglerinnen und Segler,

das vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite ist in Kraft getreten. Die dort geregelten bundesweiten Beschränkungen („Bundesnotbremse“) gelten ab  Samstag, 24. April 2021, in Kreisen und kreisfreien Städten, die an drei Tagen in Folge den 7-Tages-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überstiegen haben.

In der ab dem 24. April 2021 gültigen Fassung wurde vom Vorstand des Segelclub Jülich e.V. für den Clubbetrieb in eine entsprechende Regelung zur Hygiene und zum Infektionsschutz des SCJ umgesetzt (s. Interna). Dieses Dokument ist auch am Clubhaus entsprechend ausgehängt. Wir bitten um strikte Beachtung.

erstellt am: 15.04.2021 von: Pressewart

Jülich Woffelsbach. – Der am Rursee beheimatete Segelclub Jülich e.V. (SCJ) hat am gestrigen Tag eine sehr erfreuliche Mitteilung aus der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten.
Die Staatsekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, teilt freundlich mit:

„Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren.“

Der SCJ kann es als Verein kaum glauben, nun so großzügig mit € 25.000,- bedacht  zu werden. Gut ein Jahr haben die intensiven Bemühungen gedauert, Fördergelder aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätten 2022“ des Landes NRW zur Sanierung und Modernisierung von Sportstätten zu erhalten. 

Der Vereinsvorsitzende des SCJ, Hans-Jürgen Dännart, sieht sich nach einer langen Zeit des intensiven Verhandelns mit allen beteiligten Stellen auf Stadt- , Kreis- und Landesebene belohnt, Geld in die „Hand nehmen zu können“, um die notwendige Dachsanierung des Clubhauses am wunderschönen Rursee in Woffelsbach, Wildenhof 6, baldmöglichst umzusetzen.

Es wird ein Kraftakt werden, so Dännart, da die Baupreise seit dem letzten Jahr kräftig gestiegen sind und somit der Eigenteil entsprechend größer werden muss. Aber der Vorstand des SCJ ist fest davon überzeugt, dass der Verein das stemmen wird !

Und wenn alles fertig ist, wird der Segelclub Jülich e.V. dies mit allen Beteiligten von Stadt, Kreis und Land mit einem Gläschen vor Ort gebührend würdigen.

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