Segelclub Jülich e.V.

erstellt am: 06.06.2019 von: Pressewart

Jülich/Woffelsbach. – Der am Rursee beheimatete Segelclub Jülich e.V. (SCJ) hatte das Wochenende für den traditionellen Youngster-Cup in der Klasse der Optimisten perfekt ausgesucht. 14 Nachwuchsseglerinnen und –segler in den Klassen Opti B (7) und Opti C (7) freuten sich auf ein schönes Regatta-Wochenende am 1. und 2. Juni. Das Wetter war – fast – optimal: Es herrschten strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen. Aber da man bekanntlich nicht alles im Leben haben kann, fehlte am Samstag die entscheiden Zutat komplett: Der Wind! Totale Flaute auf dem See! Und so sehr die neue Wettfahrtleiterin Andrea Buschmann, die extra für die Regatta aus München angereist war, zusammen mit der neuen Sportwartin Lisa Hübner suchte – Wind war nicht zu finden. Die Kinder nutzen die Wartezeit daher zum Baden im Rursee. Abends gab es zur Stärkung für den kommenden Tag Hotdogs und Rohkost und zum Nachtisch Marshmellows über dem Feuerkorb geröstet.

Der Sonntag sollte dann die Wende bringen! Um 11 Uhr kam tatsächlich der angekündigte und herbeigesehnte Wind auf. Zügig war ein Dreieckskurs ausgelegt und es konnten drei schöne Wettfahrten auf der „Woffelsbacher Platte“ gesegelt werden. Der Wind blies mit zwei bis vier Beaufort und die Wettfahrtleitung zeigte sich sehr zufrieden. Einige C-Segler hatten sogar zwischenzeitlich ein wenig mit den anspruchsvollen Böen zu kämpfen.

Das B-Feld war sehr dicht zusammen, so blieb es die ganze Zeit über spannend. Bei der zweiten Wettfahrt fuhren alle Boote innerhalb von nur 30 Sekunden ins Ziel.

In der Gruppe der C-Segler waren viele Teilnehmer dabei, die ihre erste oder zweite Regatta segelten. Wettfahrtleiterin Andrea Buschmann gab für die Anfänger immer wieder einmal Hinweise vom Startschiff aus, so dass alle C-Segler erfolgreich den Regattakurs absolvieren konnten.

Als Erinnerung bekamen die Kinder kleine Schreibmäppchen mit dem Youngster Cup 2019 Label.

Die ersten Plätze in der Klasse B belegten Moritz Meid (ABC – 1. Platz), Lynn Hübner (SCJ – 2. Platz) und Simon Praglowski (ABC – 3. Platz.). In der Klasse C siegte Jan Mika Heinsen (ABC), gefolgt von Santiago Scheffler (YCR) auf dem 2. Platz und Isabel Montanes Strauch (ABC) auf dem 3. Platz. Der Mannschaftspreis ging an die Segler vom ABC.

Sehen Sie sich auch die Bilder zum Joungster Cup 2019 an.

erstellt am: 21.05.2019 von: SCJ Jugendabteilung

Für die Nachwuchssegler in der Bootsklasse der Optimisten, liebevoll auch „Optis“ genannt, ist die „Rund 9“, ausgerichtet vom Schwammenaueler Segler-Club (SSC), alljährlich die erste Regatta am Rursee. Die Regatta stellte auch dieses Mal den Startschuss in die Regattasaison für das SCJ Opti-Team dar. Mit fünf Opti-Kindern stellte der SCJ die Hälfte des bedauerlicherweise kleinen Teilnehmerfeldes.

Im gemeinsamen Schlepp mit dem SSCR wurde das Regattagebiet an der Staumauer dieses Mal ein wenig schneller als sonst erreicht, denn dank des hohen Wasserstands ist die Durchfahrt an Tonne 7 gerade passierbar. Die leichten und drehenden Windverhältnisse bescherten keine einfachen Bedingungen für Wettfahrtleitung und Segler. Umso erfreulicher, dass Samstag nach einer Startverschiebung doch zwei Wettfahrten gesegelt werden konnten. Zum Glück blieb auch der angekündigte Dauerregen aus und das Gewitter erreichte erst abends den Rursee. Alle Optis blieben beim SSC und der Rückweg wurde auf der „Raumi“ angetreten. Fröhliche Opti-Kinder verwandelten sich auf dem Heimweg in quietschende Seerobben und Heulbojen und unterhielten nicht nur die Rurseeschifffahrt sondern den ganzen See mit Tanz und Gesang.

Sonntag lag der See spiegelglatt und es kam leider keine Wettfahrt mehr zustande. In Gruppe B belegte Lynn Hübner den 2. Platz. Danach folgten Annika Büchel (Platz 4), Rebecca Bauer (Platz 5) und Erik Ameling (Platz 6). In der Gruppe C ersegelte Maurice Müller den 1. Platz. Auf dem Heimweh verfolgte ein heranziehendes Gewitter den Opti-Schlepp. Doch dank vieler Helfer an Land, gelangten alle gerade noch rechtzeitig vom Wasser, bevor der Regen losbrach.

Nach Abschluss der gut organisierten Veranstaltung freuen sich nun schon alle Nachwuchssegler auf den Youngster Cup beim SCJ, der am Wochenende des 01./02. Juni 2019 stattfindet.

erstellt am: 13.05.2019 von: Pressewart

Jülich/Woffelsbach. – Die Rurtalsperre war zum Saisonbeginn gut gefüllt und bot bei der Printenregatta am 11. und 12. Mai (perfekt ausgerichtet vom befreundeten Nachbarclub, dem Aachener Bootsclub ABC) hervorragende Regattabedingungen: Wind, mit kräftigen Drehern, Sonne, Regen, Kälte, Flautenlöcher, also etwas für Könner. In der Klasse der Kielzugvögel bot der SCJ gleich drei Mannschaften auf, vorneweg Jürgen und Tim Schneider im neuen Clubschiff, der „Gleitsicht“. Zum ungewöhnlichen Namen sei kurz angemerkt, dass die Namen aller SCJ-Clubboote auf -“sicht“ enden: So unterhält man beim SCJ zum Beispiel eine „Vorsicht“, eine „Umsicht“, eine „Aufsicht“ usw.

Wettfahrtleiter Hartwig Steege hatte in der sog. Düse, einem engen Teilstück des Rursees, eine Regattabahn ausgelegt, die in vier Wettfahrten an zwei Tagen insgesamt 11 mal abgesegelt werden musste. Die Schneiders begannen konservativ, sie mussten das Boot zunächst studieren. Doch ab der dritten Wettfahrt gingen sie in Führung, bauten diese kontinuierlich aus und siegten überlegen und hochverdient. Lisa und Michael Hübner konnten am ersten Tag noch gut mithalten und belegten zwischenzeitlich Platz 2, aber am Sonntag, nach einem völlig misslungenen Start zur dritten Wettfahrt, reichte es am Ende „nur“ zu Platz 4. Martin Erdmann und Herrman Bradt erreichten Platz 12.

Hans-Jürgen Dännart, der erste Vorsitzende des SCJ, zeigte sich beeindruckt von der Leistungsstärke der neu angeschafften „Gleitsicht“: Sieg in der ersten Regatta, damit konnte keiner rechnen. Michael Hübner und Herrmann Bradt, die beiden Fürsprecher hinter dieser attraktiven Neuanschaffung und Bootswarte dieses robusten und sportlichen Kielbootes waren auch begeistert: Mit der „Gleitsicht“ steht nun jedem Clubmitglied mit entsprechender Erfahrung nach kurzer Einweisung ein siegfähiges Regattaboot zur Verfügung – nicht nur auf dem Rursee, sondern auch auf anderen Revieren, von Travemünde bis zum Starnberger See. Das Boot ist mit 6 Metern Länge und 1,80 Breite leicht trailerbar und Regatten in der beliebten Kielzugvogelklasse finden quasi überall statt. Die Bootswarte können diesbezüglich gerne angesprochen werden.

erstellt am: 03.05.2019 von: Pressewart

Jülich/Woffelsbach. – Am 1. Mai eröffnete der am Rursee beheimatete Segelclub Jülich e.V (SCJ) offiziell die neue Segelsaison.

Teils dichter Nebel am Vormittag des Feiertages erinnerte dabei zunächst eher an einen herbstlichen Saisonausklang als an den Beginn der Segelsaison. Hiervon ließen sich die Mitglieder des SCJ und deren Gäste allerdings nicht abschrecken und strömten in großer Zahl zum traditionellen Ansegeln an den Rursee. Dies hatte Petrus offenbar mächtig imponiert, so dass er die große Schar der Segelbegeisterten gleich nach deren Eintreffen auf dem Clubgelände mit herrlichem Sonnenschein belohnte. Neben gutem Wetter wurde das Ansegeln mit einem schönen Rahmenprogramm für alle Anwesenden begleitet.

Der erste Vorsitzende Hans-Jürgen Dännart begrüßte die Segelfreunde und stimmte alle auf die neue Saison ein. Dabei wies er auf die kommenden Veranstaltungen des Vereins hin, vor allem die traditionelle „Veerefahrt“ über Fronleichnam und die bereits am 29. Juni anstehende Clubregatta unter dem Namen „ganz ohne“. Letzteres ist allerdings nicht als Bekleidungsvorschrift der Regattateilnehmer zu verstehen, sondern vielmehr als Hinweis darauf, dass die Regatta „ganz ohne“ Stress und weitgehend unter Verzicht auf strenge Regattaregeln durchgeführt wird, um so möglichst viel Mitglieder zum Mitsegeln zu animieren.

Im Mittelpunkt der Ansprache von Hans-Jürgen Dännart stand dann die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Uli Stein. Dännart würdigte die großen Verdienste von Stein als langjährigem Regattawart und Vorstandsmitglied und überreichte ihm die Ehrenurkunde des Vereins.

Ehrenmitgliedschaft

Das neue Ehrenmitglied Uli Stein (2. v.r.) nebst der neuen Regattawartin Lisa Hübner (ganz links), dem weiteren Ehrenmitglied Peter Ennen (2. v.l.) und dem ersten Vorsitzenden Hans-Jürgen Dännart (ganz rechts)

Anschließend wurden die Gewinner der Clubmeisterschaft 2018 verkündet und mit dem Wanderpokal geehrt. Den ersten Platz belegte diesmal das Duo Paul Quiring und Jonas Coopmanns. Jürgen Schneider und Carla Claasen ersegelten den zweiten Platz, gefolgt von Rainer und Susanne Harnacke auf Platz drei.

Ein Highlight bestand dann in der Taufe des vom Club neu erworbenen Segelboots vom Typ Kielzugvogel. Die Paten Michael Hübner und Herman Joseph Bradt präsentierten das neue wunderschöne, sportliche Clubboot. Damit verfügt der SCJ wieder über vier vereinseigene Segelboote. Zu den Booten vom Typ Polyvalk und BM mit den Namen „Umsicht“, „Vorsicht“ und „Nachsicht“ gesellt sich jetzt der Kielzugvogel, der auf den Namen „Gleitsicht“ getauft und in den Clubdienst gestellt wurde. Ein „sichtbarer“ Gewinn für den Verein und seine Mitglieder!

Zur Taufe und danach gab es dann reichlich Sekt und andere Kalt- und Warmgetränke sowie Kuchen.

neues Clubboot

Das neue Clubboot „Gleitsicht“ mit dem ersten Vorsitzenden Hans-Jürgen Dännart und den beiden Bootspaten Hermann Joseph Bradt und Michael Hübner (von rechts nach links)

Nach dem offiziellen Teil wurde schließlich gesegelt, gegessen und gefachsimpelt. Die Verantwortlichen für das Sommersegellager der Kinder und Jugendlichen in der ersten NRW-Ferienwoche vom 14. bis 20. Juli 2019 nahmen zudem schon erste Vorbereitungen für diese Großveranstaltung auf, zu der im Übrigen noch ein paar Restplätze frei sind.

Ansegeln 2019

erstellt am: 29.04.2019 von: Pressewart

Traditionell am 1. Mai eröffnet der Segelclub Jülich e. V. mit einem kleinen Programm die Segelsaison an seinem Heimatrevier, dem Rursee, so auch in diesem Jahr. Segelinteressierte Gäste sind ebenfalls willkommen.

Treffpunkt ist das Clubhaus am 1.5. um 11.00 Uhr in 52152 Simmerath, Wildenhof 6 (Woffelsbach).

Wenn das Wetter mitspielt, besteht für die Gäste auch die Möglichkeit zu einem kleinen Segelausflug auf dem Rursee.

erstellt am: 12.03.2019 von: Pressewart

Jülich. – Fast 25 Jahre war Uli Stein Mitglied des Vorstandes des am Rursee beheimateten Segelclub Jülich e.V. (SCJ). Über viele Jahre war Stein, der über die Grenzen des Rursees hinaus mit allen Wettfahrtleiter-Lizenzen ausgestattet ist, als Sportwart tätig. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins am 8. März schied Uli Stein nun auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Die anwesenden Mitglieder ernannten ihn anschließend einstimmig zum Ehrenmitglied des Vereins. Die offizielle Verleihung dieser Ehrenmitgliedschaft wird dann beim Ansegeln auf dem Vereinsgelände am Rursee am 1. Mai erfolgen.

Als Nachfolgerin im Amt des Sportwartes wurde Lisa Hübner gewählt, die sich schon als aktive und erfolgreiche Regatta-Seglerin in der Vergangenheit bewährt hat.

Das Foto zeigt Uli Stein gemeinsam mit seiner Frau Brigitte.

erstellt am: von: Pressewart

Jülich. – Das schlechte Wetter der vergangenen Tage hat auch sein Gutes: Der Regen lässt den Wasserstand des Rursees, dem Heimatrevier der Jülicher Segler, steigen und steigen und damit auch die Vorfreude auf die kommende Segelsaison. Zur Einstimmung hierauf fand am 8. März unter großer Beteiligung die Jahreshauptversammlung des Segelclub Jülich e.V. (SCJ) statt. Der erste Vorsitzende Hans-Jürgen Dännart informierte gemeinsam mit dem zweiten Vorsitzenden Rainer Harnacke und dem Kassenwart Dirk Charlier die Mitglieder über die wesentlichen Ereignisse des vergangenen Jahres, die anstehenden Vorhaben des kommenden Jahres sowie die Finanzlage des Vereins.

Stolz ließ Dännart noch einmal die sehr erfolgreich verlaufene 50-Jahr Feier im vergangenen Jahr Revue passieren. Er führte weiter aus, dass es dem Vorstand neben der umfangreichen Routinearbeit in der Saison auch stets darum gehe, den Verein weiter zu entwickeln und noch attraktiver zu machen. Ausruhen auf Erreichtes bedeute Rückschritt, betonte der erste Vorsitzende. Der SCJ sei ein sehr lebendiger Verein. Ausgesprochen zufrieden zeigte sich der Vorstand, insbesondere Takelmeister Martin Erdtmann, überdies mit der engagierten Mitarbeit vieler Vereinsmitglieder.

Sportwart Uli Stein berichtete der Versammlung über die sportlichen Aktivitäten des Vereins, vor allem über die Organisation und Durchführung der Regatten. Wachsender Beliebtheit erfreut sich dabei vor allem die Kehraus-Regatta. Im vergangenen Jahr wurde die Beteiligung aus dem Vorjahr nochmals übertroffen. 2018 waren insgesamt 62 Boote mit insgesamt 136 Seglern am Start.

Als Jugendwartin konnte Fabienne Höthker über die zahlreichen Aktivitäten der Jugendabteilung informieren. Höthker wies noch einmal auf die Erfolge der jugendlichen Segler hin und legte dar, dass die Regattateilnahme insgesamt noch einmal gesteigert werden konnte. Als Ziel für die kommende Saison benannte sie unter anderem ein weiter intensiviertes Training in Kooperation mit benachbarten Vereinen.

Anschließend wurde der langjährige, über die Grenzen des Rursees hinaus mit allen Wettfahrtleiter- Lizenzen ausgestattete Sportwart Uli Stein geehrt. Er ist nach knapp 25 erfolgreichen Jahren aus eigenem Wunsch aus dem Vorstand ausgestiegen.   

Bei der anstehenden  Neuwahl des Vorstandes gab es dann keine Überraschung. Alle Vorständler, bis auf den Sportwart, standen zur Wiederwahl bereit und wurden von den Mitgliedern einstimmig bestätigt.

Neu im Amt ist nun Lisa Hübner als Sportwartin. Sie hat sich schon als aktive und erfolgreiche Regatta-Seglerin mit ihrer Schwester im Regattasport in der Vergangenheit bewährt und ist nun schon sehr aktiv dabei, sich mit Unterstützung durch Andrea Buschmann in das neue Aufgabengebiet einzuarbeiten. Der Vorstand zeigte sich dankbar, dass Uli Stein sich sehr verdienstvoll um eine gute Nachfolge gekümmert habe.

Schließlich stellte Fabienne Höthker noch den Mitgliedern in Vorbereitung der Anschaffung eines neuen vereinseigenen Segelbootes verschiedene Bootstypen vor. Nach ausführlicher Diskussion entschieden sich die Vereinsmitglieder für den Erwerb eines Bootes vom Typ Kielzugvogel. Das neue Boot soll dann pünktlich zum 1. Mai als viertes Clubboot am Steg liegen. An diesem Tag findet traditionell das offizielle Ansegeln mit Rahmenprogramm statt, an dem auch in diesem Jahre wieder Gäste herzlich willkommen sind. Wer also mit dem Segelsport liebäugelt, ist eingeladen, sich am 1. Mai zu informieren.

Das Foto zeigt den ersten Vorsitzenden Hans-Jürgen Dännart (3.v.r.) im Kreise der Vorstandskollegen.

erstellt am: 19.11.2018 von: SCJ Vorstand

Unsere letzte Veranstaltung in diesem Jahr ist die Nikolauswanderung am 9.Dezember.  Start ist um 11.00 am Vereinsheim.

Der Nikolaus wird kommen und wie jedes Jahr die Kinder am Nachmittag nach der Wanderung gegen 16.00 Uhr im Clubhaus bei Kaffee, Glühwein  und Kuchen überraschen.

Den Kuchen bitte mitbringen, damit das Kuchenbuffet reichhaltig wird.

erstellt am: 24.09.2018 von: Pressewart

Jülich/Woffelsbach. – Auch in diesem Jahr lud der Segelclub Jülich e.V. (SCJ) wieder zur traditionellen Kehraus-Regatta mit Sommerfest ein. Die Veranstaltung hat sich mittlerweile als festes Großereignis am Rursee etabliert. In diesem Jahr wurde die Beteiligung aus dem Vorjahr nochmals übertroffen. 62 Boote mit insgesamt 136 Teilnehmern machte das Starterfeld aus. In der Klasse der H-Boote waren 12 Boote am Start, die Piraten waren mit 19 Booten vertreten, in der Klasse Vaurien nahmen 13 Boote teil und in der Yardstickwertung kämpften 18 Boote um den Sieg. Bei sonnigem Spätsommerwetter konnten am Samstag, den 08.09., bei zwei bis drei Beaufort zwei Wettfahrten gesegelt werden.

Im Anschluss an den sportlichen Teil folgte dann das traditionelle Sommerfest, diesmal unter dem Motto „Hawaii Beach Party“. Zu diesem Zweck wurde der Segelclub Jülich kurzerhand in den „Strandclub Jülich – SCJ“ umbenannt. Mit großem Aufwand hatten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen des SCJ mit Hilfe zahlreicher Jungsegler aus den benachbarten und befreundeten Segelclubs die Bootshalle entsprechend dem Motto dekoriert und umgestaltet. Nach dem Genuss des traditionellen Spanferkels stürzten sich Vereinsmitglieder und Gäste dann ins Partygetümmel. Alle waren begeistert und viele Teilnehmer tanzten noch bis in die frühen Morgenstunden. „Eine super Stimmung und die beste Fete seit Jahren“, hörte man immer wieder. So manch einer hatte dann am Sonntag noch etwas kleine Augen, als es wieder zum Start der Regatta ging. Bei wiederum sonnigen Wetter und ein bis drei Windstärken konnte der dritte und letzte Lauf gesegelt werden.

Anschließend gab es nach Kaffee und Kuchen die Siegerehrung und eine Tombola mit maritimen Preisen. Bei den H-Booten hatte das niederländische Team mit Hans Peulen, Patrick Vrancken und René Heijnen (M & R) das Feld dominiert. Für viele Beobachter keine Überraschung. Schließlich hatte diese Crew in der Vergangenheit bereits den Titel des Weltmeisters und Vizeweltmeisters in dieser Bootsklasse errungen. Als strahlende Sieger in der Klasse der Piraten glänzten in diesem Jahr Thomas Schneider und Frank Schneider vom SCB. In der Yardstick-Wertung hatten Christoph Dauber (ABC) und Michael Hennes (AYC-STAG) auf einer Dyas die Nase vorn. In der Klasse der Vaurien gewannen Jelle Fokkema und Daan Stoel (KWS).

Die kompletten Ergebnisse der Regatta unter www.sc-juelich.de/regatta/ergebnisse/

Eindrücke Kehraus 2018

erstellt am: 04.09.2018 von: SCJ Jugendabteilung

Wie die Aachener Zeitung vom 31. 8. berichtet, haben die Optimisten des Segelclub Jülich e.V. nach dem Vorjahr erneut als beste Mannschaft bei der Opti-Reviermeisterschaft abgeschnitten. Der Preis, ein von der Yachtschule Dreyer gestiftet segelfertiger Optimist, bildet eine willkommene Ergänzung unserer Jugendboote.

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