Segelclub Jülich e.V. startet mit Sonnenschein, Wind und guter Laune in die neue Saison
erstellt am: 03.05.2026 von: Pressewart
Jülich/Woffelsbach. – Regelmäßig am 1. Mai eröffnet der am Rursee beheimatete Segelclub Jülich e.V (SCJ) offiziell die neue Segelsaison.
Auch in diesem Jahr konnte der Vorstand rund um den ersten Vorsitzenden Hans-Jürgen Dännart zahlreiche Seglerinnen und Seglern auf dem Vereinsgelände in Woffelsbach willkommen heißen. Strahlender Sonnenschein und frühsommerliche Temperaturen lockten zahlreiche Mitglieder und deren Gäste zum traditionellen Ansegeln mit Tag der offenen Tür an den Rursee. Dazu noch ein gut gefüllter See gepaart mit einem ordentlichen Wind – was braucht das Seglerherz noch mehr?
Hans-Jürgen Dännart begrüßte die bestens gelaunten Segelfreunde und stimmte alle auf die neue Saison ein. Dabei wies er auch auf die anstehenden Veranstaltungen des Vereins hin, unter anderem auf das in diesem Jahr nach langer Pause erstmals wieder stattfindende Segellager für Erwachsene. Dieses wird neben dem seit Jahrzehnten erfolgreich etablierten Sommersegellager für Kinder und Jugendliche und den verschiedenen Regatten ein neues Angebot des Vereins darstellen.
Anschließend lud Dännart alle Interessierten für den 19.07. zu einer weiteren Bootstaufe ein. Denn auch in diesem Jahr wird der SCJ wieder „Boots-Nachwuchs“ bekommen. Dank einer großzügigen Spende zweier Vereinsmitglieder konnte der Club bereits im Frühjahr den Kauf eines Festrumpfschlauchbootes, eines sog. RIB-Bootes, tätigen, das nun pünktlich zum Start des Sommersegellagers für Kinder und Jugendliche ausgeliefert wird und dann als weiteres Begleitboot zur Verfügung stehen wird.
Nach der Ansprache des ersten Vorsitzenden nahm Wettfahrtleiterin Andrea Buschmann die Ehrung der Clubmeisterin vor. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an Annika Büchel, die sich im letzten Jahr gegen starke Konkurrenz bei den Regatten des Clubs behauptet hatte.
Nach dem offiziellen Teil wurde schließlich gesegelt. Fast alle Boote des Vereins und der privaten Eigner waren auf dem Wasser. Die Bedingungen waren dabei durchaus herausfordernd. Denn es zogen mitunter kräftige Böen über den Rursee, die zwar von einigen der Seglerinnen und Segler etwas sorgenvoll beäugt wurden, für andere dagegen puren Segelspaß darstellten.
Aber es wurde nicht nur gesegelt, sondern auch gegessen, getrunken und gefachsimpelt. Alle genossen den schönen Tag in vollen Zügen in der Hoffnung, dass sich der Rest der Saison ebenso gestalten würde, vor allem der gute Wasserstand zu Beginn der Saison noch lange auf diesem Niveau bleiben würde.
